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    <title>ilonas weblog</title>
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    <dc:publisher>illona</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-11-07T11:35:10Z</dc:date>
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    <title>ilonas weblog</title>
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    <title>Seit 20 Jahren</title>
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    <description>suche ich nach einer Erklärung, denn ich kann immer noch nicht wirklich daran glauben, dass ein gestandener Politiker so um eine Antwort verlegen ist und zu stammeln anfängt, wie seinerzeit Schabowski. Es hätten soviele harmlose Antworten zur Verfügung gestanden auf die Frage, ab wann sie denn gelten würde die Reisefreiheit. &lt;br /&gt;
Ich weiß noch, dass ich, als ich es damals sah, im Geiste schon die Antort hörte. In etwa so etwas wie, dass wird dann zugegebener Zeit bekannt gegeben, oder wir müssen erst die entsprechenden Behörden, Grenzübergänge oder sonstwas informieren, anweisen oder was auch immer. Und dann schaut dieser Schabowski hilflos auf seinen Zettel, grummelt was von, hier steht nichts und er meine, dass das wohl ab sofort gelte.&lt;br /&gt;
Irgendwie, ich weiß nicht, ist das für mich nach wie vor ein Mysterium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit:&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich doch mal im Wikipedia nachgelesen, was Schabowski wirklich bekannt gegeben hat. Dabei fällt auf, dass er immer von &quot;ständiger Ausreise&quot; spricht. &quot;Ständige Ausreise&quot; verstehe ich eher als &quot;ich gehe und komme nie wieder&quot;. Er spricht auch davon dass sie kurzfristig und ohne Begründung beantragt und genehmigt wird. Von Reisefreiheit im Sinne von &quot;ich fahr mal ein paar Tage zur Oma in den Westen&quot; redet er eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Also war das ganze nur ein riesiges Missverständnis und meine Welt ist wieder in Ordnung.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T19:03:00Z</dc:date>
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    <title>Vergleiche hinken</title>
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    <description>Wenn ich am Herd stehe und in meinen Töpfen rühre, kommt niemand auf die Idee, dass ich mich an die Regeln der hohen Kochkunst zu halten habe. Die Opfer meiner Kochkünste möchten lediglich nicht vergiftet werden. &lt;br /&gt;
Wenn ich auf meinem Stückchen Acker den Spaten schwinge verlangt niemand von mir, dass ich grundlegende Kenntnisse in Ackerbau und Viehzucht nachweise. Nur ein paar Regeln Düngemittel betreffend sind zu beachten.&lt;br /&gt;
Aber wenn ich ganz privat in meinem Blog Wörter aneinandereihe soll ich mich plötzlich und unerwartet an jounalistische Standards halten. Leute, ich bin kein Journalist, will auch gar keiner sein. Ich schreibe sinnfrei und rein zum Privatvergnügen und halte mich dabei an die Regel: &quot;Was du nicht willst, das man dir tut...&quot;&lt;br /&gt;
Das muss doch wohl reichen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T13:33:00Z</dc:date>
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    <title>Erstaunlich</title>
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    <description>&quot;40% der Schüler konnten nicht rückwärts gehen&quot;, führte der Professor aus und ergänzte, &quot;die können dann auch nicht subtrahieren.&quot; Der Moderator mochte das nicht glauben, aber der Professor versicherte, dem wäre so.&lt;br /&gt;
Vielleicht habe ich mich aber auch ganz schrecklich verhört. &lt;br /&gt;
(Heute in BR2 in Eins zu Eins Talk mit Klaus Fessmann)</description>
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    <dc:date>2009-10-28T21:07:00Z</dc:date>
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    <title>Nervig</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/6016086/</link>
    <description>Es ist ausgesprochen nervig sieben Emails mit dem gleichen Inhalt schreiben zu müssen, nur weil jedes Email einen eigenen Anhang bekommt. Und weil das so nervig ist, habe ich heute mal variert und sieben verschiedene Varianten von &quot; blablablupp Abgabetermin 10.11.&quot; verfaßt. Hat auch nicht länger gedauert und war nicht ganz so nervig.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T21:02:00Z</dc:date>
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    <title>Im Auge des Sturms</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/6014019/</link>
    <description>Ein Kollege von der Nachbarabteilung steckte heute seinen Kopf durch die Tür und meinte:&quot;Erstaunlich, du bist immer noch da.&quot;&lt;br /&gt;
Es ist tatsächlich erstaunlich, seit Jahren lösen sich um mich herum die Arbeitsgruppen auf und setzen sich neu zusammen. Es werden Tische gerückt und Wände versetzt. Alles ist ständig im Fluß. Nur ich sitze immer noch am gleichen Platz im gleichen Büro und an der Tür hängt nach wie vor unagetastet das Schild &quot;Ilona - Sekretariat&quot;.</description>
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    <dc:date>2009-10-27T19:40:00Z</dc:date>
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    <title>Anti-Frust-Strategie</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/6010345/</link>
    <description>Wenn ich total frustriert von der Arbeit komme, das Gefühl nicht loswerde, nun endgültig für jeden der DvD (Depp vom Dienst) zu sein. Dann pack ich mich in die Badewanne und singe.&lt;br /&gt;
Das hier zum Beispiel, zwar nicht so gut aber mindestens so inbrünstig....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qvDWwm2MHlI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qvDWwm2MHlI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besonders das Ende&lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
fangen einen jeden vor jeglicher Tür&lt;br /&gt;
und legen ihn in Ketten und bringen ihn zu mir&lt;br /&gt;
und fragen mich, wen solln wir töten&lt;br /&gt;
und an diesem Mittag wird es still sein am Hafen&lt;br /&gt;
weil ein jeder fragt, wer wohl sterben muss&lt;br /&gt;
und dann werden sie mich sagen hören ...alle...&lt;br /&gt;
und wenn dann der Kopf fällt, sag ich ...hoppla...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das Schiff mit acht Segeln und mit fünfzig Kanonen&lt;br /&gt;
wird entschwinden mit mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat es mir dabei angetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit:&lt;br /&gt;
Bei Beziehungskrisen empfehle ich Surabaya Johnny.&lt;br /&gt;
Für tragische Leidensphase die Version von Lotte Lenya, für alle anderen Phasen die Interpretation von Nina Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... nimm doch die Pfeife aus dem Maul, du Hund...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/6008806/">
    <title>Naiv</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/6008806/</link>
    <description>Ein Beamter muss entlassen werden, wenn er etwas ausgefressen hat und ihm ein Gericht dafür eine Strafe von mindestes 12 Monaten aufbrummt. So zumindestest habe ich die entsprechende Passage über Beamtenrecht im Wikipedia verstanden.&lt;br /&gt;
Diese im Beamtenrecht festgelegte Grenze, hat mich auf die Idee gebracht, auch im Rahmen der &quot;ich bestehle meinen Arbeitgeber&quot;-Fälle, das Strafrecht einzuschalten. Diebstahl ist ja nun kein Kavalliersdelikt und das Strafrecht ist schließlich dafür zuständig. Es scheint vielleicht so, als ob ich hier mit Kanonen auf Spatzen schießen will. Aber ein Prozess der einen Diebstahl verhandelt, untersucht auch akribisch, wie diebisch der Dieb wirklich war. Da werden Zeugen gehört. Hat sie die Pfandbons tatsächlich genommen? Sind die Zeugen glaubwürdig? Gibt es weitere Spuren wie Fingerabdrücke und verräterische Genanhaftungen? Wie hoch darf man den Wert von Maultaschen noch ansetzen auf ihrem Weg zum Mülleimer. Sind sie noch Maultasche oder schon Müll? Ist ein Mitnahmeverbot in diesem Fall  verfassungsrechtlich gedeckt? Befand sich die Sekretärin vielleich sogar in einem Verbotsirrtum, da der Bestohlene es jahrelang nicht für nötig gehalten hatte, sie auf ihr unrechtes Tun aufmerksam zu machen. Oder befand sie sich in einer Notlage, weil der Duft der Bulette in ihrem hungrigen Hirn eine Heißhungerattacke auslöste und sie sich nicht anders zu helfen wußte? &lt;br /&gt;
Hat der Bestohlene allen seinen Sorgfaltspflichten genüge getan. Als da wären ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube wirklich, alle diese Fragen müssen grundlegend geklärt sein, bevor man jemanden einen Dieb nennt und vor die Tür setzt.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/6007363/">
    <title>Schlußwort</title>
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    <description>Zum Abschluß möchte ich hier unseren alten Betriebsratsvorsitzenden zu Wort kommen lassen. Als ich ihn fragte, warum er sich so für einen Kollegen einsetze, antwortete er mir:&quot; Es ist richtig, der hat totale Scheiße gebaut, aber man darf doch das Menschliche nicht vergessen.&quot;</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/6005474/">
    <title>Der Nächste</title>
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    <description>Ich dachte ja, ich könne mich so langsam mal wieder beruhigen und von der Palme krabbeln, auf die es mich, so schnell konnte ich gar nicht gucken, getrieben hatte. Aber nix da. Jetzt hats den nächsten erwischt. Diesmal waren es gebrauchte Pappkartons.&lt;br /&gt;
Mir wird himmelangst, mit so einem Pappkarton bin ich auch schon vom Firmengelände spaziert. Und ich habe Angst um meine Kollegen. Besonders die Bastler unter ihnen, durchwühlen schon mal die Schrottkiste auf der Suche nach einem brauchbaren Rest oder einem kaputten Werkzeug, dass sich vielleicht noch reparieren und gebrauchen läßt. Ich denke an die Stapel gebrauchten Endlospapieres, das ich als Malpapier für die Kinder mit heimgenommen habe und hoffe, dass das inzwischen verjährt ist, oder an den gebrauchten Ordner, den ich seinerzeit aus dem Müll gezogen habe. Und mir wird schwummerig bei dem Gedanken, an das was ich sonst noch so alles auf dem Kerbholz habe. Dinge von denen ich gar nicht weiß, dass sie eine Kerbe im besagte Holz hinterlassen haben.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5998889/">
    <title>Und nein...</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5998889/</link>
    <description>die Spezies der deutschen Arbeitnehmer sind keine Engel. Besonders die Sorte, die sich ein lauschiges Plätzlich gesichert hat, den Arbeitsalltag durch Bummeln und Faulenzen behindert, sich noch nicht einmal dazu durchringen kann, Dienst nach Vorschrift zu schieben. Die immer und überall eine Ausrede parat hat, von &quot;dafür bin ich nicht zuständig&quot; bis &quot;woher soll ich das wissen&quot;. Ja, solche gibt es, jeder kennt sie und sie sind eine arge Plage. &lt;br /&gt;
Die wahre Plage sind allerdings die Vorgesetzten dieser Spezies, die sich so lange es geht, oft jahrelang, davor drücken die Aufgaben, die ihnen als disziplinarische Vorgesetzte obliegen, auch einmal ernst zu nehmen. Da jault man lieber rum, wie unendlich schwierig es ist, langjährige Drückeberger zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, aber auch sehr spannende Frage, ist diese: Wieso mutiert ein ehemals, engagierter, fleißiger Mitarbeiter zum ausgewiesen Faulpelz.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5997428/">
    <title>Damals</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5997428/</link>
    <description>Jetzt habe ich mit diesem leidigen Thema angefangen und kann gar nicht aufhören. Ständig fällt mir noch etwas ein. So wie diese Geschichte von unserem Firmengründer. &lt;br /&gt;
Vor vielen Jahren als die Firma noch klein und übersichtlich war, als die Cheffin noch eine herzhafte Brotzeit herrichtete, damit die Leute, die am Samstag arbeiten mußten, nicht verhungerten. Damals also soll sich folgendes zugetragen haben. Es war wohl auf einer Betriebsversammlung als die Mitarbeiter bemängelten, daß ihr Lohn gemessen an den Löhnen in der Umgebung doch recht niedrig sei.  Unser Firmengründer soll darauf hin ziemlich wütend geworden sein und gefaucht haben:&quot;stellt euch mal nicht so an, oder glaubt ihr wirklich, ich weiß nicht, dass jeder einzelne von euch einen Werkzeugsatz zuhause hat, auf dem mein Name steht?&quot;</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5997125/">
    <title>Fiktion</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5997125/</link>
    <description>Küchenhilfe gekündigt&lt;br /&gt;
... weil sie des öfteren eine Handvoll Kartoffelschalen für ihr Zwergkaninchen mitgenommen hatte ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sekretärin fristlos entlassen&lt;br /&gt;
... sie malte während sie telefonierte mit dem firmeneigene Kugelschreiber Kringel auf die firmeneigen Schreibtischunterlage. ... einem solchen Missbrauch von Ressourcen muss ein für alle mal ein Riegel vorgeschoben werden. Unsere Vertrauen in diese Mitarbeiterin ist grundlegend zerstört ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrug mit der Stempelkarte&lt;br /&gt;
... Konstrukteur E. vergaß am Feierabend seine Stempelkarte durch den Scanner zu ziehen. Als er dies bemerkte, hatte er das Firmengelände schon verlassen, kehrte aber dennoch um und zog die Karte durch den Scanner. Unabhängige Gutachter haben bestätigt, dass E. hiermit seinen Arbeitgeber um exakt 2 Minuten und 34 Sekunden betrogen hatte. Er wurde fristlos entlassen. Unser Vertrauen in E. ist vollends erschüttert sagte ein Firmensprecher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Meinen Lieblingskündigungsgrund hätte ich beinahe vergessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch fristlos entlassen&lt;br /&gt;
Wie ein Sprecher der Großküche Gut-Mampf heute bekanntgab, wurde der Chefkoch entlassen. Er hatte das Vertauen seines Arbeitgebers schändlich mißbraucht, indem er entgegen der allgemein gültigen Küchenordnung, stets einen Suppenlöffel (statt des vereinbarten Kaffeelöffels) zum Abschmecken der Gulaschsuppe verwendete. Eine solche Missachtung der Dienstregeln .....</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T10:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5997091/">
    <title>Maultaschen</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5997091/</link>
    <description>Jetzt sind es 6 Maultaschen, die eine fristlose Kündigung gerechtfertigt haben und wieder ist es nicht der Wert, den die Maultaschen darstellen, sondern das zerstörte Vertrauensverhältnis des Arbeitgebers zu seinem Mitarbeiter. &lt;br /&gt;
Das ist perfide, denn ein solcher Kündigungsgrund kann und muss nicht mit Daten und Fakten untermauert werden. Wie wir im Falle der Pfandbons gelernt haben, reicht allein der Verdacht auf Diebstahl, um das Vertauen kündigungsrelevant zu erschüttern. Der Kündigungschutz wird damit perfekt unterlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maultaschendiebin hat man laut SZ 25.000&#8364; geboten, wenn sie die Kündigung ohne Gegenwehr akzeptiert.&lt;br /&gt;
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5988380/">
    <title>Diebe</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5988380/</link>
    <description>Wenn mich eins auf die Barrikaden bringt, dann sind es die Berichte der letzten Zeit, die von fristlosen Kündigungen berichten. Kündigungen wegen Diebstahl und Vertrauensmissbrauch. Ja so nennt man das, wenn man sein Handy am Arbeitsplatz aufläd, sein Brötchen mit firmeneigener Matschepampe für drei Cent bestreicht oder liegengebliebene Chefbrötchen nicht ordnungsgemäß in den Mülleimer verfrachtet sondern einfach aufißt. Und während ich noch darüber nachdenke, daß hier die Arbeitgeber einen tollen Trick gefunden haben Mitarbeiter loszuwerden, muss ich verstärkt feststellen, wie gerechtigkeitsfanatisch meine Mitmenschen sind. Diebstahl ist Diebstahl, schreien sie, wo ist die Grenze, wollen sie wissen.&lt;br /&gt;
Ja wo ist die Grenze, es gibt sie nicht, denn jeder ist an seinem Arbeitsplatz ein kleiner Dieb. Ich glaube es gibt keien einzigen, der nicht schon in irgendeiner Weise seinen Arbeitgeber betrogen oder bestohlen hat. Zumindest kenne ich keinen, mich eingeschlossen. &lt;br /&gt;
Nächste Woche werde ich mich mal wieder in bandenmäßigen Diebstahl üben. Denn dann werden im Konferenzraum wieder Konferenzbrötchen und lauwarmer Konferenzkaffee zurückbleiben. Und bevor die Kantinenfee alles abräumt, werden wir uns bandenmäßig zusammenrotten und alle Reste verputzen.</description>
    <dc:creator>illona</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 illona</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://illona.twoday.net/stories/5940984/">
    <title>Bayern 2</title>
    <link>http://illona.twoday.net/stories/5940984/</link>
    <description>&quot;Bayern 2, hör Bayern 2&quot;,sagte mein Kollege, nachdem ich ihm mein Leid geklagt hatte, wegen der nervigen Moderation, der ewig gleichen Musik und der doofen Werbung bei Bayern 3 und 1. &lt;br /&gt;
Seitdem ist Bayern 2 mein Sender. Ich bin sogar schon in der Tiefgarage oder auf dem Firmenparkplatz im Auto sitzen geblieben, weil ich einen Beitrag noch zu Ende hören wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich keine Werbung mehr. Jeden Tag gibt es andere Musik und gerne auch mal die Titel in voller Länge.&lt;br /&gt;
Sowie heute morgen: Janis Joplin und me and Bobby McGee (Gänsehaut inclusive)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Kontrastprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/KDevnAeoyqI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/KDevnAeoyqI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;144&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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